Gadopentetatdimeglumin CAS-NR: 86050-77-3
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Gadopentetatdimeglumin CAS-NR: 86050-77-3

Magnevist, auch bekannt als Gadopentetatdimeglumin, CAS-Nr.: 86050-77-3, ist ein Kontrastmittel, das speziell für die Magnetresonanztomographie (MRT) entwickelt wurde.

Kategorien:

Life-Science-Chemikalien

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PRODUKTNAME Gadopentetat-Dimeglumine
CAS-NR 86050-77-3
EINECS-NR 1308068-626-2
Erscheinungsbild Weißer Feststoff
MF C21H36GdN4O15-
LAGERUNG 2-8°C
LIEFERUNG 2-3DAYS
VERPACKUNG Nach Kundenwunsch

Beschreibung von Gadopentetat-Dimeglumine CAS-NR: 86050-77-3

Gadopentetat-Dimeglumine CAS-NR: 86050-77-3 ist ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel, das in der Angiographie verwendet wird. Es wird auch zur Diagnose und Visualisierung von Krebserkrankungen, wie z.B. Blasenkrebs, eingesetzt. Gadopentetat-Dimeglumine verbessert die Qualität der Bilder, die durch Magnetresonanztomographie (MRT) gewonnen werden, indem es die Sichtbarkeit bestimmter Gewebe oder Organe, wie Nieren und Blase, erhöht. In klinischen Studien hat sich gezeigt, dass es gut verträglich ist und nur wenige Nebenwirkungen aufweist. Gadopentetat-Dimeglumine verursacht keine signifikanten Veränderungen der Nierenfunktion oder der glomerulären Filtrationsrate.

 

 


Anwendungen von Gadopentetat-Dimeglumine CAS-NR: 86050-77-3

Verbesserung der Spezifität und Effizienz: Ein Hauptaugenmerk zukünftiger Forschungen zu Magnevist liegt auf der Verbesserung seiner Spezifität und Effizienz, insbesondere in der gezielten molekularen Bildgebung. Dies ist besonders relevant im Bereich der Onkologie, wo Präzision in der Bildgebung entscheidend für die Erkennung und Behandlung von Krebserkrankungen ist. Es werden Anstrengungen unternommen, die molekulare Struktur von Magnevist zu verbessern, um seine Bindungsaffinität an spezifische Gewebe oder pathologische Merkmale im Körper zu erhöhen.

Entwicklung neuer Formulierungen: Es wird auch Forschung betrieben, um neue Formulierungen von Magnevist zu entwickeln, die potenziell die Probleme im Zusammenhang mit der Gadolinium-Retention in Geweben reduzieren könnten. Diese neuen Formulierungen zielen darauf ab, sicherere Alternativen zu bieten, die die hochqualitativen Bildgebungsfähigkeiten von Magnevist beibehalten und gleichzeitig die potenzielle langfristige Retention im Körper minimieren. Solche Entwicklungen könnten die Verwendung von Kontrastmitteln sowohl in klinischen als auch in Forschungsumgebungen erheblich beeinflussen.

Anwendungen in der Nanotechnologie: Ein weiteres spannendes Forschungsgebiet ist die Integration von Magnevist mit Nanotechnologie. Studien untersuchen die Einkapselung von Magnevist in Nanostrukturen, wie Dendrimern, um seine Eigenschaften zu verbessern. Dieser Ansatz könnte zu einer effektiveren und gezielteren Abgabe des Kontrastmittels führen und neue Möglichkeiten in der diagnostischen Bildgebung und möglicherweise sogar in therapeutischen Anwendungen eröffnen.

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